Viele Menschen erleben derzeit eine stille Verunsicherung:
Orientierung fehlt, Energie schwindet, und selbst das, was früher Sinn und Freude gemacht hat, trägt nicht mehr.
Die Kunst zu leben verlangt Erkenntnis, das wussten schon die alten Griechen. Ein Gedanke, der heute aktueller ist denn je.
Doch wie gelingt Leben wirklich?
Die Bereitschaft, eigene Gedanken, Motive und Ängste zu hinterfragen – und zu erkennen, was in unserer Macht liegt und was nicht.
Mag. Barbara Jascht und Dr. Michael Hartschen, Experten für Transformationsprozesse, widmen sich diesen Fragen mit Tiefgang und Humor.
Aus eigenen existenziellen Erfahrungen heraus teilen sie, worauf es für ein erfülltes Leben wirklich ankommt.
Was macht ein Leben lebenswert?
Lebe ich – oder funktioniere ich nur?
Was bleibt, wenn äußere Sicherheiten wegfallen?
Und wie finde ich Ruhe in einer lauten Welt?
Die Kunst zu leben besteht darin, sich selbst zu erkennen, im Einklang mit der eigenen Natur zu handeln, das Unveränderliche anzunehmen – und das Leben dennoch mit Freude zu umarmen. Freuen Sie sich auf einen außergewöhnlichen Abend!
Einlass: 18 Uhr mit Gelegenheit die aktuellen Ausstellungen zu besichtigen
Beginn: 19:00 Uhr
Dauer: 2 Stunden (mit Pause)
Eintritt: € 14,- | Vortrag und Museumseintritt
(ausschließlich Abendkassa, Anmeldung erwünscht)
Wir möchten Sie höflich darauf hinweisen, dass der Salon des Museum Angerlehner nicht barrierefrei zugänglich ist.